Mit Self-Ordering bestellen Gäste am Tisch, am Kiosk oder online. Die Bestellung läuft in deine Kasse und Küche. Weniger Schlangen, mehr Ruhe im Service – und du bleibst am Ablauf dran.
Ich begleite dich als Self-Ordering-Supporter in Mittelhessen: von der Idee bis zur Anbindung an deine Kasse. Mehr auf der Partnerseite.
Was Self-Ordering für dich tut.
Deine Gäste wählen Speisen und Getränke selbst – oft inklusive Bezahlung. Die Bestellung kommt dort an, wo du sie brauchst: in der Kasse, am Bondrucker oder am Küchendisplay.
Für Gäste→
Bestellen und nachbestellen ohne zu warten. Speisekarte auf dem eigenen Handy – meist ohne App-Download.
Fürs Team→
Weniger Tippen an der Kasse, mehr Zeit für Service und Qualität – gerade in der Stoßzeit.
An die Kasse→
Artikel, Preise und Bestellungen laufen mit deinem Kassensystem mit. Ein Ablauf, ein Tagesabschluss.
Mit Service→
Self-Ordering ergänzt dein Team. Wer persönlich bestellen will, kann das weiterhin – du entscheidest, wie digital dein Haus läuft.
So bestellt der Gast.
Vom Scan bis zur Küche – klar und nachvollziehbar.
01 Tisch oder Kiosk→
QR/NFC am Tisch oder Start am Terminal. Die digitale Speisekarte öffnet sich – übersichtlich und aktuell.
02 Auswählen→
Gerichte, Varianten, Extras. Preise und Hinweise sind sichtbar. Der Gast bestellt in seinem Tempo.
03 In die Küche→
Direkt an Kasse und Ausgabe. Bondrucker oder Küchendisplay – ohne Abtippen, ohne Umwege.
04 Bezahlen→
Online, am Kiosk oder am Tisch. Passend zu deinem Konzept – und stimmig im Tagesabschluss. Mehr dazu unter Kartenzahlung.
05 Nachbestellen→
Noch ein Getränk, noch eine Nachspeise. Schnell und unkompliziert – gut für Umsatz und Gästezufriedenheit.
Drei Wege, die zu dir passen.
Tisch, Kiosk oder Online – einzeln oder kombiniert. Wir finden gemeinsam den Einstieg, der zu deinem Betrieb passt.
Am Tisch→
QR oder NFC. Ideal für Restaurant, Café und Biergarten. Wenig Hardware, schneller Start – Gäste bestellen am Smartphone.
Am Kiosk→
Self-Order-Terminal. Stark bei Quick Service, Imbiss und hoher Frequenz. Klarer Durchsatz an der Theke, unabhängig vom Gäste-Handy.
Online→
Webshop für Abholung und Lieferung. Vorbestellungen landen dort, wo Küche und Ausgabe sie brauchen.
Alles zusammen→
Tisch, Kiosk und Online aus einem Guss. Eine Speisekarte, eine Anbindung an die Kasse – mehrere Kanäle für deine Gäste.
Was du davon hast.
Self-Ordering macht den Alltag leichter – für Gäste und für dein Team.
Kürzere Schlangen→
An der Theke geht’s flotter. Gäste kommen schneller an ihre Bestellung.
Klarere Bestellungen→
Was der Gast wählt, kommt so in die Küche. Weniger Rückfragen, ruhigerer Service.
Mehr Freiraum→
Dein Team hat Kapazität für Gastfreundschaft – nicht nur fürs Tippen an der Kasse.
Aktuelle Karte→
Preise und Gerichte digital anpassen – ohne neue Drucke. Was du pflegst, sehen Gäste sofort.
Gut vorbereitet starten.
Damit Self-Ordering von Tag eins sitzt, schauen wir vorher gemeinsam auf die Basics.
Speisekarte→
Artikel und Preise klar. Varianten, Allergene und Bilder – zentral gepflegt für Kasse und Self-Ordering.
Kassensystem→
Anbindung an deine Kasse. Bestellungen, Bondruck und Küche greifen ineinander. Mehr zu Kassensystemen.
Zahlung→
Bezahlen mitdenken. Am Tisch, am Kiosk oder online – passend zu Kartenzahlung und Tagesabschluss.
Netz & Team→
WLAN am Gastplatz, Ablauf im Team. Kurze Einweisung – dann läuft’s im Alltag.
Für wen sich das lohnt.
Gastro & Café→
Tischservice mit QR, Nachbestellungen und entspanntem Bezahlen am Platz.
Quick Service→
Kiosk an der Theke für hohe Frequenz und kurze Wartezeiten.
Take-away→
Vorbestellung online – Abholung oder Lieferung, wenn es zu deinem Konzept gehört.
Events & mehr→
Biergarten, Hotel, Event: überall dort, wo viele Gäste schnell und klar bestellen sollen.
Self-Ordering für deinen Betrieb?
Schreib mir kurz, wie bei dir bestellt und kassiert wird. Ich zeige dir, was zu dir passt – persönlich in Mittelhessen. Details auch auf der Partnerseite Self-Ordering.